Das HochX ist eine Infrastrukturmaßnahmeder Landeshauptstadt München

Kuration und Moderation: Raphaela Bardutzky, Rebecca Faber und Christina Madenach

 

LIX ist eine unabhängige Lesereihe für gegenwärtige Texte jeder Couleur. Lyrik trifft hier auf Prosa trifft auf Theatertext, auf genre- und medienübergreifende Kunst. LIX präsentiert pro Abend drei Autor*innen: zwei Münchner Lokalmatador*innen, einen Gast von Welt. Es wird gelesen, gelauscht und übers Schreiben gesprochen. LIX ist Literatur im HochX.

 

In Kooperation mit HochX Theater und Live Art und mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst. Das Projekt wurde gefördert im Rahmen von "Neustart Kultur" der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.

 

LIX-Newsletter

 

Zur Anmeldung beim LIX-Newsletter bitte eine E-Mail mit dem Betreff „Anmeldung Newsletter“ senden an:

literaturimhochx(at)gmx.de

LIX #13

 

20.12. | 18 Uhr | Karten 9 € / 6 € erm. | Infos folgen

 

Im Anschluss HochX-Weihnachtsfeier mit Glühwein und Plätzchen

 

abgesagt

LIX #12

 

Elvira Steppacher © Lena Semmelroggen

 

Elvira Steppacher, 1963 in Hiltrup geboren, studierte Literaturwissenschaft in Münster und Santander. Lange Jahre Leiterin einer Journalistenschule, gründete sie 2012 ihre eigene Agentur. Seitdem bloggt sie unter anderem zu Sprache, Virtualisierung, Ethik. Überzeugt, dass Literatur Zeitenwenden mitgestaltet, begann sie 2019 Prosa und Lyrik zu schreiben. Ihr Debüt Was der Fall ist. Ein Stundenheft gewann den Internationalen Literaturpreis der Ärztekammer Wien (2021). Ihr Langgedicht Sendschreibers Erbe erreichte die Shortlist des Lyrikpreises München 2021. Elvira Steppacher lebt und arbeitet in München.

 

www.elvirasteppacher.de

 

Lisa Frühbeis © Helle Tage Fotografie

 

Lisa Frühbeis schreibt und zeichnet gesellschaftspolitische Comics. Sie hat an zahlreichen internationalen Ausstellungen teilgenommen. Ihr erstes Buch, der feministische Comic Busengewunder, erschien im Mai 2020 im Carlsen Verlag und wurde mit dem Max und Moritz Preis für den besten deutschen Comicstrip, sowie dem Bayerischen Kunstförderpreis für Literatur ausgezeichnet. Sie unterrichtet Illustration, so schon an der Hochschule Würzburg, der Macromedia München und aktuell an der TU München. Als Graphic Recorderin zeichnet sie live Wort-Bild-Protokolle für nachhaltige Unternehmen. Ehrenamtlich engagiert sie sich gerne in Verbänden, so auch schon im Vorstand des Berufsverbands der Illustratoren, den sie auch als deutsche Vertreterin im europäischen Dachverband EIF repräsentiert hat.

 

Tobias Ginsburg © Jean-Marc Turmes

 

Tobias Ginsburg, Jahrgang 1986, ist Autor und Regisseur. Er studierte Dramaturgie, Literaturwissenschaft und Philosophie. 2016 war er Fellow des Hanse-Wissenschaftskollegs, 2020 erhielt er das Grenzgänger-Stipendium der Robert-Bosch-Stiftung.

 

23.11. | 20 Uhr | Karten 9 € / 6 € erm.

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