Das HochX ist eine Infrastrukturmaßnahmeder Landeshauptstadt München

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Die Zeit ist aus den Fugen, heißt es in Shakespeares Hamlet. Um neue globale (Un)ordnungen und bröckelnde Gewissheiten dreht sich auch unser Programm im Juni: die deutsch-südafrikanische Tanzproduktion Out of Joint von Helge Letonja und Gregory Maqoma ist ein furioses Spiel mit den Spreng- und Fliehkräften unserer Zeit (2. und 3. Juni), während Ziad Adwan mit Please, Repeat after me nach dem Realitätsgehalt von (Medien-)bildern fragt: Wann hört der Flüchtling auf, ein Flüchtling zu sein? Wann hört der Schauspieler auf, ein Schauspieler zu sein? (7./8./9. Juni). Ausgestattet mit Badewanne, Frotteemantel und Angela Merkels Neujahrsansprachen zeigt Arthur Romanowski Irgendwas für irgendwen an irgendeinem Tag im Juni (20. und 22. Juni) und Philine Velhagen spielt mit uns ein Selbst-Abhör-Spiel: Wer bin ich, wenn ich all die Daten hätte, die die anderen über mich haben – NSA, Google, Facebook und Co.? I am Your Private Dancer, am 28. und 29. Juni. Außerdem im Juni: die Lesereihe liaison hochx präsentiert in ihrer sechsten Ausgabe Texte von Lütfiye Güzel, Andreas W. Kohn und Lilian Loke (26. Juni), das ICI Ensemble lädt ein zum 1. Jazz-Avantgarde-Schüler-Festival (21. Juni) und die Janusz Korczak Akademie ist am 24. Juni zu Gast mit dem Singspiel Das Postamt auf der anderen Straßenseite - für alle ab 9 Jahren.

G R A T U L A T I O N,

L I E B E R  A R T H U R !

Arthur Romanowski hat mit seiner Produktion Irgendwas für irgendwen an irgendeinem Tag im Juni das Körber Studio Junge Regie 2018 gewonnen. Wir gratulieren sehr herzlich und freuen uns, diese ausgezeichnete Produktion am 20. und 22. Juni im HochX zeigen zu können!

 

Zur Begründung der Jury und allen weiteren Infos geht es hier

N E W S L E T T E R

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