Klimafolgekosten-Ticket

Auch eine künstlerische Veranstaltung hinterlässt Klima-Spuren – durch Mobilität von Künstler*innen und Publikum, durch Energieverbrauch und Materialeinsatz der Produktion. Mit deinem Beitrag von 1-4 € je nach Ticketkategorie machst du diese Klimafolgekosten sichtbar. Gleichzeitig stärkst du damit den Klimaschutz, denn wir setzen deinen Beitrag dort ein, wo er wirkt – in Klimaschutzmaßnahmen und in Projekte für eine nachhaltige Transformation in München. Kultur kann Wandel gestalten – werde Teil davon!

Warum gibt es bei uns ein Klimafolgekosten-Ticket?

Die bei der Herstellung von Waren und Dienstleistungen entstehenden “Klimafolgekosten” beziffern den finanziellen Schaden, der durch die Emission von Treibhausgasen verursacht wird (Schäden durch Extremwetter, Ernteausfälle etc.). In der Regel werden diese Schäden immer noch “externalisiert”, also der Allgemeinheit aufs Auge gedrückt. Das ist ein Missstand, der klimafreundliche Innovationen ausbremst und dringend behoben gehört. Fairer ist es, die Klimafolgekosten zu “internalisieren”, also von vornherein in den Preis einzurechnen, damit auch nur diejenigen sie zahlen, die sie verursacht haben (“Verursacherprinzip”).

Wie unsere Vorreiter, das Pathos Theater, übernehmen wir als HochX gemeinsam mit unserem Publikum die Verantwortung für die Klimafolgekosten unseres Betriebs. Wenn du mitmachst, kannst du mitentscheiden, welche Projekte gefördert werden. Hierfür arbeiten wir mit der Klimaschutz+ Stiftung e.V. und dem Klima-Bündnis e.V. im Rahmen des von diesen getragenen ClimateFair-Projektes zusammen. Stiftung und Bündnis setzen sich in Deutschland und auch hier in München dafür ein, gemeinschaftlich die gesellschaftliche und ökologische Transformation voranzubringen.

Wie kommen wir auf die Höhe der Spenden pro Ticket?

Für alle, die den regulären Ticketpreis zahlen möchten.Auf Basis unserer Werte aus dem Kalenderjahr 2023 haben wir eine Klimabilanz erstellt. Zur Berechnung des Aufschlags haben wir unsere Gesamtemissionen 2023 (55,10 t CO₂) durch die Anzahl der Besuche für 2023 geteilt. Zugrunde gelegt sind 345 € pro Tonne CO₂ (dieser Wert stammt vom Umweltbundesamt und beziffert die durch Treibhausgase verursachten Umweltfolgekosten für das Jahr 2025). Um die vollständigen Umweltfolgekosten eines Besuchs finanziell zu übernehmen, müsste jedes Ticket 3,06 € mehr kosten. Da wir mit einem solidarischen Ticketsystem arbeiten, haben wir uns dazu entschieden die Klimafolgekosten auch entsprechend solidarisch zu verteilen. So kostet ein Ticket 1, 3 oder 4 € mehr.

Was genau passiert mit deinem Klimafolgekosten-Beitrag?

Mit dem Zahlen der zusätzlichen 1-4 € bei den Klimafolgekosten-Tickets verpflichtest du uns, dieses Geld zugunsten des Münchner Klimaschutz- und Transformationsfonds an die gemeinnützige Klimaschutz+ Stiftung weiterzugeben, die diesen Fonds treuhändisch verwaltet. Mindestens 90% dieser Mittel gehen direkt in den Fonds und maximal 10% werden für die Verwaltung des Fonds und die Organisation der jährlichen Fördermittel-Ausschüttung verwendet.

Die Klimafolgekosten-Beiträge landen zunächst im Münchner Klimaschutz-Fonds und werden in eigene Anlagen zur ökologischen Stromerzeugung in Deutschland investiert. Hierdurch wird der Ausstieg aus Kohle, Gas und Öl beschleunigt und so eine Reduzierung der Treibhausgasemissionen erreicht. Im zweiten Schritt werden die damit erzielten Erträge sowie 5% der Fondsmittel jährlich zur Förderung lokaler Projekte und Initiativen für den Klimaschutz ausgeschüttet. Alle Ticketkäufer*innen können selbst Projekte vorschlagen und demokratisch per Onlineabstimmung mitentscheiden, welche Projekte gefördert werden.

Warum gibt es bei uns ein Klimafolgekosten-Ticket?

Die bei der Herstellung von Waren und Dienstleistungen entstehenden “Klimafolgekosten” beziffern den finanziellen Schaden, der durch die Emission von Treibhausgasen verursacht wird (Schäden durch Extremwetter, Ernteausfälle etc.). In der Regel werden diese Schäden immer noch “externalisiert”, also der Allgemeinheit aufs Auge gedrückt. Das ist ein Missstand, der klimafreundliche Innovationen ausbremst und dringend behoben gehört. Fairer ist es, die Klimafolgekosten zu “internalisieren”, also von vornherein in den Preis einzurechnen, damit auch nur diejenigen sie zahlen, die sie verursacht haben (“Verursacherprinzip”).

Wie der Vorreiter, das Pathos theater, übernehmen wir al HochX gemeinsam mit unserem Publikum die Verantwortung für die Klimafolgekosten unseres Betriebs. Wenn du mitmachst, kannst du mitentscheiden, welche Projekte gefördert werden. Hierfür arbeiten wir mit der Klimaschutz+ Stiftung e.V. und dem Klima-Bündnis e.V. im Rahmen des von diesen getragenen ClimateFair-Projektes zusammen. Stiftung und Bündnis setzen sich in Deutschland und auch hier in München dafür ein, gemeinschaftlich die gesellschaftliche und ökologische Transformation voranzubringen.

Wie kommen wir auf die Höhe der Spenden pro Ticket?

Auf Basis unserer Werte aus dem Kalenderjahr 2023 haben wir eine Klimabilanz erstellt. Zur Berechnung des Aufschlags haben wir unsere Gesamtemissionen 2023 (55,10 t CO₂) durch die Anzahl der Besuche für 2023 geteilt. Zugrunde gelegt sind 345 € pro Tonne CO₂ (dieser Wert stammt vom Umweltbundesamt und beziffert die durch Treibhausgase verursachten Umweltfolgekosten für das Jahr 2025). Um die vollständigen Umweltfolgekosten eines Besuchs finanziell zu übernehmen, müsste jedes Ticket 3,06 € mehr kosten. Da wir mit einem solidarischen Ticketsystem arbeiten, haben wir uns dazu entschieden die Klimafolgekosten auch entsprechend solidarisch zu verteilen. So kostet ein Ticket 1, 3 oder 4 € mehr.

Wie kommen wir auf die Höhe der Spenden pro Ticket?

Mit dem Zahlen der zusätzlichen 1-4 € bei den Klimafolgekosten-Tickets verpflichtest du uns, dieses Geld zugunsten des Münchner Klimaschutz- und Transformationsfonds an die gemeinnützige Klimaschutz+ Stiftung weiterzugeben, die diesen Fonds treuhändisch verwaltet. Mindestens 90% dieser Mittel gehen direkt in den Fonds und maximal 10% werden für die Verwaltung des Fonds und die Organisation der jährlichen Fördermittel-Ausschüttung verwendet.

Die Klimafolgekosten-Beiträge landen zunächst im Münchner Klimaschutz-Fonds und werden in eigene Anlagen zur ökologischen Stromerzeugung in Deutschland investiert. Hierdurch wird der Ausstieg aus Kohle, Gas und Öl beschleunigt und so eine Reduzierung der Treibhausgasemissionen erreicht. Im zweiten Schritt werden die damit erzielten Erträge sowie 5% der Fondsmittel jährlich zur Förderung lokaler Projekte und Initiativen für den Klimaschutz ausgeschüttet. Alle Ticketkäufer*innen können selbst Projekte vorschlagen und demokratisch per Onlineabstimmung mitentscheiden, welche Projekte gefördert werden.