Figurentheater und Chanson
Kristin Aafløy Opdan
Was ist geschehen? Eine Sängerin verliert ihre Stimme und ihren Lebensmut. Ein Geheimnis brennt in ihr. Doch sie ist nicht allein. Die berühmte Gesangsikone Edith Piaf steht ihr bei, zerrt sie aus dem Bett und begleitet sie auf ihrem Weg zurück ins Leben. Basierend auf einer wahren Geschichte erforscht Yael Rasooly in ihrer virtuosen OneWoman-Show mit Puppen, Objekten und Gesang die Folgen von Gewalt und zeigt, wie durch Kunst die eigene Stimme und Lebenslust wiedergewonnen werden kann. Dabei findet sie eine sensible Balance zwischen unterhaltsamem Kabarett und psychologischer Authentizität, zwischen Komik und schmerzlichem Erinnern.
Dauer/Duration: 60 Min
Sprache/Language: Englisch
Content Note: In der Aufführung werden psychische und sexuelle Gewalt thematisiert / The performance deals with psychological and sexual violence
What has happened? A singer loses her voice and her courage to face life. A secret burns inside her. But she is not alone. The famous singer Edith Piaf stands by her side, drags her out of bed and accompanies her on her way back to life. Based on a true story, Yael Rasooly’s virtuoso one-woman show with puppets, objects and song explores the consequences of violence and shows how art can help us regain our own voice and love of life. She strikes the perfect balance between entertaining cabaret and psychological authenticity, between comedy and painful remembrance.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen HochX und der GFP München im Rahmen des FigurenTheaterForums München.
The event is a cooperation between HochX and GFP Munich as part of FigurenTheaterForum München.
Yael Rasooly ist Regisseurin, Puppenspielerin und Sängerin, die neben ihrer Musikkarriere in über 30 Ländern und Hunderten von Theatern und Festivals mit ihren Theateraufführungen zu Gast war.
Yael Rasooly ist Preisträgerin des New York Fringe Festival Grand Price, des UNIMA-Diploms mit Auszeichnung sowie anderer internationaler prestigeträchtiger Preise im Bereich des visuellen Theaters und wurde von der französischen Telerama und der New York Times hoch gelobt.
Ihre Inszenierung Edith and Me ist das dritte Kapitel ihrer Trilogie über Gewalt gegen Frauen und Kinder.
Unterstützt von und kreiert mit Nordland Visual Theater.