© Franziskus Büscher

Kuration und Moderation: Raphaela Bardutzky, Rebecca Faber und Christina Madenach

 

LIX ist eine unabhängige Lesereihe für gegenwärtige Texte jeder Couleur. Lyrik trifft hier auf Prosa trifft auf Theatertext, auf genre- und medienübergreifende Kunst. LIX präsentiert pro Abend drei Autor*innen: zwei Münchner Lokalmatador*innen, einen Gast von Welt. Es wird gelesen, gelauscht und übers Schreiben gesprochen. LIX ist Literatur im HochX.

 

In Kooperation mit HochX Theater und Live Art und mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

 

LIX #8

 

In der siebten Ausgabe lesen Hrvoje Milković und Illi Anna Heger aus München und Kaśka  Bryla aus Leipzig.

 

 

Findet online statt. Eintritt frei.

 

Hrvoje Milković

 

Hrvoje Milković ist gelernter Elektroinstallateur. Nach dem Abitur am Bayernkolleg Augsburg studierte er Philosophie bei den Jesuiten und Latinistik an der LMU in München. Seinen ersten Roman (Agram), für den er im Dezember 2019 das Literaturstipendium der Stadt München erhalten hat, schrieb er in Istanbul, Mezinovac und New York. Zur Zeit arbeitet er an einem neuen Roman (Diaspora).

 

 

Kaśka Bryla © Carolin Krahl

 

Kaśka  Bryla, in Wien geboren, zwischen Wien und Warschau aufgewachsen. Studium der Volkswirtschaft in Wien, Studium am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig, wo sie 2015 die Literaturzeitschrift und das Autor_innennetzwerk PS-Politisch Schreiben mitbegründete. Sie war Redakteurin des Monatsmagazins an.schläge, erhielt 2013 das STARTStipendium, 2018 den Exil Preis für Prosa. Seit 2016 gibt sie Kurse zu Kreativem Schreiben in Gefängnissen und für Menschen mit Migrationshintergrund. 2019 inszenierte sie in Leipzig die Reihe Szenogramme. Roter Affe (2020) ist ihr erster Roman.

 

www.kaskabryla.com

 

 

Illi Anna Heger

 

Illi Anna Heger wurde 1978 in Berlin geboren und arbeitet als freie Autor_in und Comiczeicher_in in München. Illi Anna Heger ist nichtbinär und benutzt sie und xier Pronomen. Heger veröffentlicht seit mehr als zehn Jahren eigene Comics auf xieser Webseite, www.annaheger.de. Xiese Comics dokumentieren, erzählen biografisch, analysieren gesellschaftliche Strukturen und machen Theorie verständlich. Xiese Minicomics erschienen unter anderem im Magazin Queerulant_in – queere Politiken und Praxen. 2020 veröffentlichte Heger Rundgang durch die Erika Mann Ausstellung für die Monacensia Bibliothek, Queer Comic Conversations für das Goethe Institut Wellington und Herero Ecke Waterbergstraße auf dem Literaturportal Bayern. Xiese Webseite bietet seit 2009 auch eine Plattform für die von Heger entwickelten Pronomen ohne Geschlecht, eine geschlechtsneutrale Alternative zu „sie“ und „er“. Die xier Pronomen werden mittlerweile in der gesprochenen Sprache, in Romanen, Sachbüchern, Artikeln, Übersetzungen, deutschen Synchronisationen und Untertitel verwendet.

LIX #7

 

In der siebten Ausgabe lasen Lea Schneider und Alisha Gamisch aus Berlin und Dominik Wendland aus München.

 

Lea Schneider © mueck-fotografie

 

Lea Schneider, geboren 1989 in Köln, lebt nach längeren Aufenthalten in China und Taiwan als freie Autorin, Übersetzerin und Kritikerin in Berlin. Ihre literarische Arbeit bewegt sich zwischen Lyrik, Essay und Übersetzung, aber am liebsten vermischt sie alle drei Formen zu etwas Neuem und versucht dabei, eine Sprache für die Schönheit und Komplexität der sinophonen Gegenwart zu finden, die im kolonialrassistischen Hintergrundrauschen des deutschen Diskurses viel zu oft unsichtbar bleibt. Ihre Übersetzungen von chinesischer Gegenwartslyrik in die deutsche Sprache wurden mit einem Stipendium des Deutschen Übersetzerfonds und dem Poetry East West Translation Award ausgezeichnet. Für ihre eigenen Werke erhielt sie den Dresdner Lyrikpreis, den Post-Poetry-Award sowie Stipendien der Kunst-Stiftung Rheinland-Pfalz und des Goethe-Instituts Nanjing. Im Verlagshaus Berlin erschienen zuletzt made in china (2020) und Chinabox. Neue Lyrik aus der Volksrepublik (2. Aufl. 2017).

 

 

Alisha Gamisch © Sarah Berger

 

Alisha Gamisch, geb. 1990 in Tegernsee, hat in München und London Germanistik und Anglistik studiert, lebt und arbeitet als Lehrerin in Berlin. Sie war bei Lesereihen wie books without covers und dem Großen Tag der jungen Münchner Literatur zu Gast. Ihre Texte hat sie in Literaturzeitschriften und -magazinen veröffentlicht, zuletzt in der PS-Politisch Schreiben und dem Mosaik-Magazin. 2016 wurde sie für den Lyrik-Preis München nominiert. 2016 hat sie das feministische Online-Magazin wepsert.de mitgegründet, bei dem sie über Feminismus und Literatur schreibt und Lesungen organisiert.

Im August 2020 erschien ihr erster Lyrikband lustdorf im Verlagshaus Berlin.

 

 

 

Dominik Wendland wurde 1991 im Nordschwarzwald als Sohn eines Fernmeldetechnikers und einer polnischen Nomadin geboren. Nachdem er an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig sein Diplom in Illustration gemacht hat, zog er nach München, wo er als Comiczeichner arbeitet und Visual Design an der Technischen Universität unterrichtet.

Für seine Debüt-Graphic-Novel Tüti erhielt er den Bayrischen Kunstförderpreis für Literatur und sein aktuelles Buch EGOn wurde auf der German Comic Con zur besten Science-Fiction gekürt. Derzeit arbeitet er an einem neuen Buch sowie verschiedenen Kurzgeschichten.

LIX #6 Outdoor

 

In der Outdoor-Sonderausgabe am 12. Juli lasen Désirée Opela und Dana von Suffrin und Lena Gorelik aus München.

Die Lesung fand am Neuhofener Berg in den Neuhofener Anlagen in Sendling statt.

 

Désirée Opela © Florian Popp

 

Désirée Opela studierte Komparatistik an der LMU in München und war Mitglied der Schreibwerkstatt des Instituts. 2011 absolvierte sie den Manuskriptum-Kurs, 2013 nahm sie an der Bayerischen Akademie des Schreibens teil. 2016 beendete sie den Masterstudiengang am Deutschen Literaturinstitut Leipzig, ihr Roman In Limbo erschien 2019 bei Faber&Faber. Sie lebt in München und arbeitet aktuell an ihrem neuen Roman und in unseren Bäumen die Vögel, aus dem sie bei LIX lesen wird.

 

desireeopela.com

 

 

Dana von Suffrin © Gerald von Foris

 

Dana von Suffrin wurde in München geboren. Sie studierte Politikwissenschaft, Neuere und Neueste Geschichte und Komparatistik in München, Neapel und Jerusalem. Ihr Debütroman Otto erschien 2019 bei Kiepenheuer & Witsch und wurde u.a. mit dem Ernst-Hoferichter-Preis ausgezeichnet. Sie lebt in München und schreibt derzeit an einem Drehbuch und dem nächsten Roman.

 

 

Lena Gorelik © Charlotte Troll

 

Lena Gorelik, geb. 1981 in St. Petersburg, kam 1992 mit ihrer Familie nach Deutschland. Mit ihrem Debütroman Meine weißen Nächte (2004) wurde sie als Entdeckung gefeiert, mit Hochzeit in Jerusalem (2007) war sie für den Deutschen Buchpreis nominiert. Ihr Roman Die Listensammlerin (2013) wurde mit dem Buchpreis der Stiftung Ravensburger Verlag ausgezeichnet. 2015 erschien Null bis unendlich, 2017 Mehr Schwarz als Lila, ein Coming-of-Age-Roman, der für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert wurde. Sie schreibt Essays und Reportagen u.a. für DIE ZEIT, die Süddeutsche Zeitung, Deutschlandradio. Die Autorin und Essayistin lebt in München.

LIX #5

 

In der fünften Ausgabe lasen Katharina Adler und Sophia Klink aus München, Marlen Pelny aus Berlin und ein Überraschungsgast.

 

Katharina Adler © Christoph Adler

 

Katharina Adler lebt nach Stationen in Leipzig und Berlin wieder in München, wo sie auch geboren wurde. Im Sommer 2018 erschien ihr Debütroman Ida, es folgten Nominierungen für den Klaus-Michael Kühne-Preis und den zdf aspekte-Preis, sowie der Bayerische Kunstförderpreis. Sie schreibt Hörspiele, Drehbücher, Essays und an ihrem zweiten Roman.

 

 

Sophia Klink © Lydia Ciesluk

 

Sophia Klink, geb. 1993 in München, promoviert derzeit in Ökologischer Mikrobiologie. Sie war Preisträgerin beim Treffen junger Autor*innen, wurde zu Seminaren der Bayerischen Akademie des Schreibens und des Literarischen Colloquiums Berlin eingeladen. Für ihr erstes Romanprojekt erhielt sie das Literaturstipendium der Landeshauptstadt München 2015. Zuletzt wurde sie gefördert durch Nature Writing Stipendien des British Council 2018 und im Rahmen des Deutschen Preises für Nature Writing 2019.

 

 

Marlen Pelny © Mike Auerbach

 

Marlen Pelny, geboren 1981 in Nordhausen, lebt in Berlin und ist Autorin und Musikerin. Sie studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und war die Initiatorin der Literaturgruppe augenpost. 2007 erschien ihr erster Lyrikband Auftakt (Connewitzer Verlagsbuchhandlung). Gemeinsam mit Ulrike Almut Sandig entstanden die Hörbücher der tag, an dem alma kamillen kaufte (Connewitzer Verlagsbuchhandlung) und Märzwald (Schöffling & Co). 2013 wurde sie für den Leonce & Lena Preis und den Münchner Lyrikpreis nominiert. Im gleichen Jahr erschien ihr Gedichtband Wir müssen nur noch die Tiere erschlagen (Voland & Quist). Sie erhielt mehrere Stipendien, jüngst das Autorenstipendium am Literarischen Colloquium Berlin (2019). Als Musikerin veröffentlichte sie zuletzt, mit ihrer Band Zuckerklub, das Album Jeden Moment mit Myri am See.

LIX #4

 

In der vierten Ausgabe am 10. Dezember 2019 lasen Caren Jeß aus Dresden sowie Benedikt Feiten und Barbara Yelin aus München.

 

Caren Jeß © Micha Steinwachs

 

Caren Jeß, *1985 in Eckernförde, schreibt Dramatik, Prosa, Lyrik und Filmbuch. Für ihr Theaterstück Bookpink wurde sie 2018 mit dem Münchner Förderpreis für deutschsprachige Dramatik ausgezeichnet und 2019 zum Heidelberger Stückemarkt eingeladen. Ihr Theaterstück Der Popper erhielt einen Sonderpreis des Retzhofer Dramapreis 2019 und wurde mit dem Else-Lasker-Schüler-Stückepreis 2019 ausgezeichnet. Ihre Ballade von Schloss Blutenburg wurde mit dem Publikumspreis des 26. open mike – Wettbewerb für junge Literatur ausgezeichnet. Von dieser Ballade ausgehend entwickelt die Autorin einen Schlossballadenzyklus.

 

Benedikt Feiten © Julia Wellfonder

 

Benedikt Feiten wurde in Berlin geboren und lebt in München. Er ist mit dem Literaturstipendium der Stadt München ausgezeichnet worden, hat seine Doktorarbeit über Musik in den Filmen von Jim Jarmusch geschrieben und an der Ludwig-Maximilians-Universität unterrichtet. Bisher erschienen seine Romane 35 Schritte (2007), Hubsi Dax (2016) und So oder so ist das Leben (2019). Er spielt in verschiedenen Bands und Projekten Cello und Trompete.

 

Barbara Yelin © Martin Friedrich

 

Barbara Yelin, geb. 1977, studierte Illustration an der HAW Hamburg und zeichnet seitdem Geschichten, darunter ihren vielfach ausgezeichneten Comicroman Irmina, der 2014 erschien, oder den Episodencomic Der Sommer ihres Lebens, den sie 2017 mit dem Autor Thomas von Steinaecker vorlegte. 2015 erhielt sie den Bayerischen Kunstförderpreis für Literatur und 2016 den Max und Moritz-Preis als „beste deutschsprachige Comickünstlerin“. Neue Arbeiten sind der Doku-Comic Unsichtbar und die szenischen Zeichnungen zu Dichtung ist Revolution, einem Blogprojekt mit Laura Mokrohs begleitend zur gleichnamigen Ausstellung in der Monacensia. Barbara Yelin lebt und arbeitet in München.

LIX #3

 

In der dritten Ausgabe am 15. Oktober lasen Emre Akal und Carola Gruber aus München sowie Ricarda Kiel aus Leipzig.

 

Emre Akal © Jean-Marc Turmes

 

Emre Akal lebt als Autor & Regisseur im Spannungsfeld zwischen München, Berlin und Istanbul. Seine Arbeiten verstehen sich als Zeitdiagnosen, basierend auf gemalten Bildern und einer Partiturarbeit, die Sprache und Bild in den Kategorien von Rhythmus und Notation denkt. Sein Stück Ostwind erhielt 2015 den Theaterpreis der Stadt Stuttgart und des Landes Baden-Württemberg und gastierte 2016 an den Münchner Kammerspielen. Im Mai 2017 gewann er den Jurypreis des Nachwuchswettbewerbs Theater Drachengasse in Wien, und brachte das Stück Heimat in Dosen zur Uraufführung.

 

Carola Gruber © Bettina Siegwart

 

Carola Gruber, geb. 1983, schreibt literarische und journalistische Texte und lehrt Kreatives Schreiben in München. Ihre Texte erschienen in Zeitschriften und Anthologien, u.a. Am Erker, etcetera, Landpartie, poet, sowie als Bücher (Stoffelhoppels Untergang, Ranis 2012 und Alles an seinem Platz. 66 mögliche Geschichten, Leipzig 2008). Sie erhielt mehrere literarische Stipendien und Preise, darunter den Würth-Literaturpreis (2018) und das Literaturstipendium des Freistaats Bayern (2016).

 

Weitere Informationen: www.carolagruber.de

 

Ricarda Kiel © Marlène Meyer-Dunker

 

Ricarda Kiel, geboren in Stuttgart, wuchs dort und in den USA auf, lebt heute als Lyrikerin und Unternehmerin in München und Leipzig. Ursprünglich Goldschmiedin. Ihr Debüt Kommt her ihr Heinis ich will euch trösten erschien 2019 bei hochroth München.

 

www.ricardakiel.dewww.wepsert.de

LIX #2

 

Bei LIX #2 am 18. Juni 2019 lasen Annegret Liepold und Lisa Jeschke aus München sowie Charlotte Warsen aus Berlin.

 

Annegret Liepold

 

Annegret Liepold (geb. 1990) studierte Politik- sowie Literaturwissenschaften in München und Paris. Ihre Kurzgeschichte Schwäne war 2016 als deutscher Beitrag für den New-Voices-Award des PEN-Zentrums nominiert. 2018 war sie Stipendiatin der Bayerischen Akademie des Schreibens. Derzeit arbeitet sie an der Publikation einer deutsch-spanischen Lyrik-Anthologie mit und bereitet ihre Promotion vor. Gemeinsam mit dem Musiker Maximilian Pongratz (Kofelgschroa) macht sie musikalische Lesungen, die Narrative zwischen Stadt und Land untersuchen.

 

Lisa Jeschke

 

Lisa Jeschke (München) schreibt Lyrik, macht Theater/Performances und ist Mitherausgeberin des kleinen Lyrikverlags MATERIALIEN. Sie arbeitet derzeit an einer (teilweise) deutschsprachigen Fassung und Fortsetzung ihres Gedichtbands The Anthology of Poems by Drunk Women (London, 2018). Ihre Performances mit Lucy Beynon - zuletzt The Tragedy of Theresa May (2016) und The Decline and Fall of the Home Office (2018) - wurden u. a. an der Serpentine Gallery, London und beim schamrock Festival, München gezeigt.

 

Charlotte Warsen © Valerie Schmidt

 

Charlotte Warsen wuchs in Haltern am See auf, studierte Malerei und Englisch in Düsseldorf, Köln und Joensuu und promoviert in der Philosophie zur Politik des Malens. Veröffentlichungen u.a. in edit, zweikommasieben, randnummer, und den Anthologien Spitzen, Aus Mangel an Beweisen und Sibyllen&Propheten; ihr erster Gedichtband vom speerwurf zu pferde erschien 2014 bei Luxbooks. Zurzeit ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt Kulturtechnik Malen an der Düsseldorfer Kunstakademie und lebt in Berlin.

LIX #1

 

Bei der Premiere am 21. Mai lasen Slata Roschal und Vladimir Kholodkov aus München sowie Mehdi Moradpour aus Berlin.

 

Slata Roschal © Reiner Mnich

 

Slata Roschal (Kozakova), geb. 1992 in St. Petersburg, hat Slawistik, Germanistik, Komparatistik in Greifswald studiert und promoviert z.Z. an der LMU München. Veröffentlichungen von Lyrik, Kurzprosa und Rezensionen in Literaturzeitschriften und Anthologien. 2017 Teilnahme an Schreibwerkstatt von metamorphosen/nocthene und Poetencamp MV in Boltenhagen; 2018 Teilnahme an Textwerkstatt der Jürgen-Ponto-Stiftung, Preis der Literaturstiftung Bayern und 1. Literaturpreis Mecklenburg-Vorpommern. Im Herbst 2019 erscheint ihr Debüt Wir verzichten auf das gelobte Land bei Reinecke & Voß.

 

Vladimir Kholodkov

 

Vladimir Kholodkov, (geb. 1987) zog mit 13 mit seiner Familie aus Moskau nach München. Nach dem Abitur studierte er Anglistik und Germanistik an der LMU. 2017 gewann er das Literaturstipendium der Stadt München. Vladimir lebt und arbeitet in München.

 

Mehdi Moradpour © Julian Baumann

 

Mehdi Moradpour ist Autor, Übersetzer, Dolmetscher (Farsi, Spanisch). Studium: Physik, Industrietechnik (Iran); Soziologie, Hispanistik, Amerikanistik, Arabistik (Leipzig und Havanna); Teilnahme am FORUM TEXT (Graz), 2015 Jurypreis des 3. Autorenwettbewerbs der Theater St. Gallen und Konstanz für mumien. ein heimspiel, 2016 exil-DramatikerInnenpreis für türme des schweigens, 2017 Grabbe-Preis für reines land, 2018 Übersetzungspreis eurodram für ein körper für jetzt und heute.