Kuration und Moderation: Raphaela Bardutzky, Rebecca Faber und Christina Madenach

 

LIX ist eine unabhängige Lesereihe für gegenwärtige Texte jeder Couleur. Lyrik trifft hier auf Prosa trifft auf Theatertext, auf genre- und medienübergreifende Kunst. LIX präsentiert pro Abend drei Autor*innen: zwei Münchner Lokalmatador*innen, einen Gast von Welt. Es wird gelesen, gelauscht und übers Schreiben gesprochen. LIX ist Literatur im HochX.

 

In Kooperation mit HochX Theater und Live Art und mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst. Das Projekt wurde gefördert im Rahmen von "Neustart Kultur" der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.

 

LIX-Newsletter

 

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#10 Picknick

Open-Air-Lesung

 

Outdoor-Sonderausgabe unserer Lesereihe mit den Autor*innen Nora Zapf, Markus Ostermair und Volha Hapeyeva.


Bei LIX – Picknick werden die Stimmen der Lesenden live auf Kopfhörer übertragen, das Publikum sieht in den Himmel oder den Lesenden zu. Wir empfehlen: Picknick und Decken mitbringen!

 

4.7. | 18 Uhr | Ersatztermin bei Regen 10.7. 18 Uhr | Karten 9 € / 6 € erm.
Ort wird noch bekannt gegeben | Nach Ticketkauf gibt es am 3.7. eine Info-Mail mit Wegbeschreibung

 

Karten

 

Volha Hapeyeva © Zhanna Gladko

 

Volha Hapeyeva, geboren in Minsk, Belarus (1982), ist eine belarussische Lyrikerin, Autorin, Übersetzerin und promovierte Linguistin. Für ihr Werk erhielt sie zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Ihre Gedichte wurden in mehr als 10 Sprachen übertragen, sie wurden in den USA, Österreich, Deutschland, Polen, Russland, Georgien, Litauen und anderen Ländern veröffentlicht. Sie ist die Autorin von 12 Büchern auf Belarussisch. Auf Deutsch erschienen Lyrikband Mutantengarten (Edition Thanhäuser, 2020) und Roman Camel-Travel (Droschl Verlag, 2021).

 

www.hapeyeva.org

 

Nora Zapf © Annalena Roters

 

Nora Zapf, Lyrikerin und Übersetzerin aus dem Spanischen und Portugiesischen, derzeit übersetzt sie Sor Juana und Jamila Medina Ríos. Wiss. Mitarbeiterin Hispanistik Innsbruck (Lateinamerikanistik). Mitorganisatorin der Reihe für junge Lyrik und Kunst, meine drei lyrischen ichs und bei Wir machen das. Mitglied der Lyrikband "IHR!" mit Theresa Seraphin und Marie Kristin Burger. Neu erschienener Band: Dioden, wie es Nacht (vierhändig), parasitenpresse 2021.

 

Markus Ostermair © Fabian Frinzel

 

Markus Ostermair, geboren 1981, lebt in München, wo er Germanistik und Anglistik studierte und freiberuflich als Schriftsteller, Texter und Übersetzer aus dem Englischen arbeitet. Seine Auseinandersetzung mit dem Thema Obdachlosigkeit begann als Zivildienstleistender in der Münchner Bahnhofsmission.

Sein Debütroman Der Sandler erschien im September 2020 im Osburg Verlag, Hamburg, und wurde noch im selben Jahr mit dem Tukan-Preis der Stadt München ausgezeichnet. Darin beschreibt er mit einem großen Figurenpanorama den Alltag von Straßenobdachlosen.