Anna McCarthy | Manuela Rzytki

WHAT ARE PEOPLE FOR?

Ein musikalisches Projekt

© Stefane Barnes

Konzept, Durchführung, Performance: Anna McCarthy, Manuela Rzytki

Der Titel WHAT ARE PEOPLE FOR? stammt aus einer Veröffentlichung und Ausstellung McCarthys und dient als Grundlage für Inhalt und Lyrics des Projekts. Tief in der Methodik des Hip-Hops verwurzelt, basiert die Musik auf dem Prinzip des Loops: Manuela Rzytki spielt einen Live-Synthesizer mit vorproduzierten Samples und McCarthy und Rzytki improvisieren Live-Vocals. Die Visuals von Anna McCarthy sind das erzählende Element der Show und unterstützen durch synästhetische Manipulation die humorvollen, aggressiven, sexy und liebevollen Kinderlied-Lyrics, die das Publikum vor die uralte Frage stellen: WHAT ARE PEOPLE FOR? Von Geschichten über rätselhaftes Fleisch, menschenvernichtende Pizzamaschinen, kollektives Träumen von Drohnen bis hin zu Her-mit-dem-Dreck-Hymnen – alles ist drin. Zwar wahrscheinlich nicht kinderfreundlich, aber doch für die Kids gedacht, denn wir sind doch alle Kinder und diese Show ist ein Riesen-Kindergarten, der sich im Kreise dreht und dreht und dreht.

 

14.10. | 21 UhrWHAT ARE PEOPLE FOR?Karten 15 € | 8 € erm.

Verbände und Verbündete – who’s talking?

Eine Gesprächsreihe des Bundesverbands Freie Darstellende Künste (BFDK)

 

Der Bundesverband Freie Darstellende Künste lädt in einem deutschlandweit durchgeführten Gesprächsformat Akteur*innen der Freien Darstellenden Künste zur Diskussion darüber ein, wie sie sich am besten vernetzen können, um sich gemeinsam Gehör zu verschaffen. Moderation: Janina Benduski (Vorsitzende des BFDK) und Anne Schneider (Geschäftsführung des BFDK).

 

11.10. | 11 Uhrwho's talking?Eintritt frei

Acting local?!

Vortrag und Diskussion

 

Lange schien das Lokale zugunsten des Globalen aus der Mode gekommen zu sein und somit auch die Frage, welchen Einfluss Rahmenbedingungen vor Ort auf künstlerische Arbeitsweisen und Ästhetiken haben. Gibt es analog zur „Eigenlogik der Städte“ eine Eigenlogik lokalen Tanz- und Theaterschaffens? Auf den Vortrag von Prof. Dr. Gabriele Klein, Soziologin und Tanzwissenschaftlerin von der Uni Hamburg, folgt eine Diskussion mit Prof. Dr. Gabriele Klein, PD Dr. Katja Schneider (LMU München) und Matthias Schulze-Kraft (LICHTHOF Theater, Hamburg). Moderation: Ute Gröbel (Leitung HochX)

 

12.10. | 11 UhrActing local?!Eintritt frei

Münchner Theatertexter*innen

Matinée

Lesung mit Gästen aus Berlin und Wien

 

Mit den Münchner Theatertexter*innen, dem Berliner NIDS und den Wiener Wortstätten gibt es drei Initiativen, die sich die Förderung von Theatertext auf die Fahnen geschrieben haben. Bei RODEO 2018 kommen diese drei Initiativen erstmalig zusammen, um sich über ihre jeweiligen Arbeitsweisen und Zielsetzungen auszutauschen. Zum Abschluss des Arbeitstreffens werden im Rahmen einer Matinée Texte präsentiert; es lesen Schauspielstudierende der Otto-Falckenberg-Schule.

 

In Kooperation mit der Bayerischen Theaterakademie August Everding und mit freundlicher Unterstützung durch den Bezirk Oberbayern.

 

13.10. | 11 UhrMatinéeEintritt frei

Förderpreise Tanz und Theater der Landeshauptstadt München 2018

Preisverleihung an Jessica Glause (Regisseurin) und Stephan Herwig (Tänzer und Choreograph)

 

Mit den biennal vergebenen Förderpreisen werden künstlerisch herausragende Leistung beziehungsweise eine ungewöhnliche künstlerische Position in allen Stilrichtungen des Theaters und der Performance-Kunst sowie des Tanzes ausgezeichnet. Im Anschluss Stehempfang.

 

14.10. | 19 UhrPreisverleihungEintritt frei

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