liaison hoch x
Lesereihe für gegenwärtige Texte

 

Kuration und Moderation: Ayna Steigerwald

 

Die Liaison bringt die Lesung ins Theaterfoyer. Poesie, Fiktion, Literatur – Worte und Stimmen treten in Verhältnisse und wechselseitige Beziehungen. Die unabhängige Lesereihe für gegenwärtige Texte und primär junge, auch unbekannte Autorinnen und Autoren versteht sich als Vermittlungsort und Experimentierlabor. Prosa- und Lyrik-Texte, performative wie szenische Impulse werden verwoben, medienüberschreitende Methoden probiert, Austausch und Vernetzung der Gäste betrieben. Mehrmals im Jahr stellen drei Schreibende, aus München und extern, ihre Arbeiten dem Publikum vor, um die Vielschichtigkeit des heutigen Schreibens ans Ohr zu tragen.

 

 

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München

 

 

 

#4

Mit Mara-Daria Cojocaru, Adrian Kasnitz und Theresa Seraphin

 

Mara-Daria Cojocaru

wurde 1980 in Hamburg geboren und lebt in München und London. 2007 hat sie an der Autorenwerkstatt des Lyrik Kabinetts in München unter der Leitung von Christian Döring teilgenommen; 2015 am Lyrikseminar unter der Leitung von Karin Fellner und Nico Bleutge der Bayerischen Akademie des Schreibens. Im selben Jahr war sie Finalistin beim Literarischen März in Darmstadt. 2008 erschien der erste Lyrikband, Näherungsweise, in der Lyrikedition 2000. Regelmäßige Beiträge zum Jahrbuch der Lyrik seit 2009. Einzelne Gedichte sind erschienen in Zeitschriften, darunter auch erste Veröffentlichungen von Gedichten in englischer Sprache. Anstelle einer Unterwerfung, erschienen bei Schöffling & Co. im Herbst 2016, ist ihr zweiter Gedichtband. 2017 wurde sie mit dem Kunstförderpreis des Freistaats Bayern in der Sparte Literatur ausgezeichnet.

 

maradariacojocaru.weebly.com

 

  © Dirk Skiba

 

Adrian Kasnitz

geboren an der Ostsee, aufgewachsen in den westfälischen Bergen, lebt als Schriftsteller und Herausgeber in Köln. Er veröffentlichte mehrere Gedichtbände, u.a. „Glückliche Niederlagen“ (Sprungturm Verlag 2016), „Kalendarium #1 bis #3“

(parasitenpresse 2015ff.) und „Schrumpfende Städte“ (Luxbooks 2011) sowie zuletzt den Roman „Bessermann“ (Launenweber 2017). Seine Texte finden sich in den lyrischen Kanon-Bänden Der große Conrady (Artemis & Winkler) und Lyrik von jetzt (DuMont Verlag) und wurden in über zehn Sprachen von A wie Arabisch bis U wie Ukrainisch übersetzt, vertont und verfilmt.

 

  © Dirk Skiba

 

Theresa Seraphin

studierte Dramaturgie, Komparatistik und Kunstgeschichte an der Theaterakademie August Everding in München, sowie an der Kyonggi Universität Seoul. Sie ist Mitbegründer*in des Netzwerks Münchner Theatertexter*innen, das sich durch Textwerkstätten und Veranstaltungen die Diskussion und Stärkung zeitgenössischer Theatertexte und Autor*innen zur Aufgabe macht. Gemeinsam mit der Regisseurin Theresa Schlichtherle ist sie das Performance-Kollektiv „la SHUT“. Theresa Seraphin arbeitet als freie Theater-Autorin und Dramaturgin in München. Gerade arbeitet sie an ihrem neuen Theaterstück ANGST.

 

  © Nelly Kufner

 

 

30.01. | 20 Uhrliaison hochx Cojocaru | Kasnitz | SeraphinKarten 9 | 6 €

 

 

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#3

In der dritten Ausgabe am 21.11. lasen Raphaela Bardutzky, Sascha Preiß und Àxel Sanjosé.

 

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#2

In der zweiten Ausgabe am 02.05. lasen Elena Kaufmann, Melanie Khoshmashrab und Kinga Tóth aus ihren Werken.

 

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#1

In der ersten Ausgabe der liaison hoch x am 28. Februar 2017 waren die AutorInnen Markus Hallinger, Désirée Opela und Paula Fürstenberg zu Gast (Fotos: Mario Steigerwald).

 

 

 

 

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