Jochen Strodthoff

Ines Ho erfindet mit den Dingen eine neue Sprache

Ein Theaterprojekt für Kinder | Ab 5 Jahren

© Michael Bischoff

Idee, Regie, Produktion: Jochen Strodthoff | Performance: Ines Hollinger | Szenographie: Michael Bischoff

 

Ines Ho klebt an der Wand wie eine Fliege. Die vielen bunten Dinge in ihrem Zimmer wollen nichts mehr mit ihr anfangen. Deshalb fängt Ines Ho selbst etwas an. Sie haucht sich und den vielen Dingen um sie herum neue Namen ein. Aber auch wie es einem geht, muss ja irgendwie heißen. Also: Wie klingt es, wenn man gute Laune hat? Oder wenn man ranzig an der Wand klebt? Wie heißt die Wand, das Band, der Rand? Jedes Ding ist wichtig. Die neuen Klänge machen Musik und bringen das Blut in Wallung, sie klingen und schwingen, spucken und mucken und beginnen zu tanzen. Wie viele Wörter man neu erfinden kann! Eine ganze Welt.

 

Die Kinder helfen mit, den Dingen Namen zu geben und erfinden gemeinsam mit Ines Ho eine neue Sprache. Das passiert nicht alle Tage: Kinder gehen ins Theater und kommen mit neuen Wörtern nach Hause, die sie sich selbst ausgedacht haben. Dem Regisseur Jochen Strodthoff und der Performerin Ines Hollinger geht es weniger um die Wörter als vielmehr um das Spiel mit der Sprache und die Akzeptanz des Fremden.

 

Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München

 

 

 

03.05. | 9 und 11 UhrInes Ho…Karten 9 | 6 €

04.05. | 9 UhrInes Ho…Karten 9 | 6 €

05.05. | 11, 15 und 17 UhrInes Ho…Karten 9 | 6 €

06.05. | 11 und 15 UhrInes Ho…Karten 9 | 6 €

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