Kristóf Kelemen | Bence György Pálinkás

Hungarian Acacia

Ungarisch mit deutschen und englischen Übertiteln

© Kristina Csányi

Mit Angéla Eke, Katalin Homonnai, Kristóf Kelemen, Márton Kristóf, Bence György Pálinkás | Regie und Konzept: Kristóf Kelemen, Bence György Pálinkás | Musik: Márton Kristóf | Regieassistenz: Anita Totobé | Koordination Schauspieler: Réka Judit Kiss | Szenenaufbau: Dániel Balázsi, Fanni Hegedüs | Licht- und Soundesign: Mátyás Major | Fotografie: Krisztina Csányi | Englische Übersetzung: Miklós Zsámboki | Deutsche Übersetzung: Gábor Miklós Thury | Produktionsleitung: Judit Böröcz

 

Ein Großteil der Bewohner*innen Ungarns hält diesen Baum für das landestypische Nationalgewächs: die Gewöhnliche Robinie (auch Falsche Akazie genannt). Es handelt sich bei ihr nicht um eine einheimische Art, sondern um eine Eingewanderte aus Nordamerika, die sich zu einer der am weit verbreitetsten Pflanzenarten in Ungarn entwickelt hat. Die Robinie wurde immer wieder als Symbol in nationalistischen Diskursen verwendet. Umweltschützer*innen ist sie ein Dorn im Auge, da sie sie als Eindringling betrachten; wohingegen Förster*innen sie für harmlos halten. Hungarian Acacia geht als postfaktisches Dokumentartheater der Frage nach, wie ein einfacher Baum Gegenstand aufgeheizter politischer Debatten werden konnte.

 

Eine Koproduktion mit Trafó House of Contemporary Arts und Workshop Foundation Budapest

 

 

26.10. | 19 Uhr | Hungarian AcaciaKarten 14 | 7 €

27.10. | 19 Uhr | Hungarian AcaciaKarten 14 | 7 €

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