Verena Regensburger

die dada. das öffnen und schließen des mundes.

ein synästhetisches experiment

© Jean-Marc Turmes

Performance: Kassandra Wedel | Inszenierung/Konzept: Verena Regensburger | Dramaturgie/Konzept: Veronika Wagner | Komposition/Performance: Uncertain Proportions — Nicolas Droessel, Simon Schankula | Kostüme: Veronika Schneider | Video: Johannes Wagner | Kommunikationsassistenz Deutsch — DGS: Franziska Dommasch, Denise Hargesheimer, Marion Kollmeier | Hospitanz: Franziska Bauer

 

der mund.

er ist offen

er ist weiter offen

er ist sehr weit offen

er ist zu

(Ernst Jandl)

 

Lautgedichte brauchen per Definition Artikulation. Welche Kraft entfaltet Lautmalerei jedoch für eine gehörlose Person, für diedada das ursprüngliche Klangereignis zunächst nicht wahrnehmbar scheint? Wie gestalten sich alternative Wahrnehmungsweisen, wenn auditive Impulse fehlen? Inwiefern verändert sich diedada Erfahrbarkeit eines Lautgedichts durch synästhetische Interpretationen der ursprünglichen Klangereignisse?

Diedada Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Facetten des Textes, das Formen von Lauten, diedada Übertragung in Bewegung und diedada Verbindung mit visuellen Elementen sowie modularer Musik bieten vielfältige Deutungsangebote, diedada in diesem Experiment generiert werden.

 

die dada. das öffnen und schließen des mundes. ist die zweite Zusammenarbeit der Regisseurin Verena Regensburger mit der gehörlosen Tänzerin, Choreografin und Schauspielerin Kassandra Wedel. Ihr Erstling Luegen (2017) war ein großer Erfolg bei Publikum und Presse und wurde an den Münchner Kammerspielen, am Schauspiel Köln und bei den Bayerischen Theatertagen in Fürth gezeigt.

 

Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München

 

28.09. | 20 Uhrdie dada.Karten 18 | 10 €

 

29.09. | 20 Uhrdie dada.Karten 18 | 10 €

 

30.09. | 20 Uhrdie dada.Karten 18 | 10 €

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