Manuela Hartel

BELOVED! On the Concept of Inner Vision and Sound

© Domniki Mitropoulou

Bühne, Video, Performance und Stimme: Manuela Hartel | Zeichnungen, visuelle Entwicklung: Christina Calbari | Musik und Live-Elektronik: Stavros Gasparatos | Assistenz: Chrysa Apostolaki (Athen) und Elsa Büsing (München) | Assistenz Kostüm und Bühne: Ifigenia Daoudaki (Athen) | Koordination | Bühne: Winfried Bethke | Bühnenbau: Berny Hunt

 

Absolute Stille. Dann ein Flüstern, ein metallener Klang. Echos, Widerhall. Eine Frau auf einer Schaukel, regungslos. Der Kopf nach vorn gebeugt, die langen Haare vor dem Gesicht. Gezeichnete, schwarze Figuren bewegen sich als Videoprojektion über die Frau, die selbst zur Leinwand wird. Ein Vorhang weht. Wie in Zeitlupe bewegt sich der Kopf der Frau zur Seite. Dazu elektronische Klänge.

 

Die Bilder der Video-Musik-Performance von Manuela Hartel gehen tief. Die Münchner Medienkünstlerin hinterfragt gemeinsam mit der Malerin Christina Calbari und dem Musiker und Live-Elektroniker Stavros Gasparatos, beide aus Athen, das menschliche Wesen in seiner mentalen, emotionalen und physischen Vielfalt. Publikum und Presse bei der Premiere während der Documenta 14 in Athen (2017) waren begeistert.

 

Am Donnerstag, 15. März findet begleitend die Ausstellungseröffnung mit neuen Arbeiten von Christina Calbari in der

Galerie Françoise Heitsch, Amalienstr. 19 statt.

 

Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und die Biehler von Dorrer Stiftung.

 

 

16.03. | 20.00 UhrBeloved!Karten 18 | 10 €

17.03. | 20.00 UhrBeloved!Karten 18 | 10 €

18.03. | 19.00 UhrBeloved!Karten 18 | 10 €

Manuela Hartel

 

Manuela Hartels Performances und Videoarbeiten waren seit 2003 u.a. in Shanghai, Guangzhou, Athen, Venedig, Palermo, Skopje, Locarno, Zürich, Salzburg und München zu sehen. Nach Ausbildung in Gesang und Performance am American Institute of Music in Wien und am Centro Professione Musica in Mailand wurde sie als erste Studierende am neu gegründeten Lehrstuhl für Medienkunst an der Akademie der Bildenden Künste München aufgenommen. Seitdem kreiert sie Videoinstallationen und Videoarbeiten für Theater- und Opernbühnen, u.a. mehrfach für die Bayerische Staatsoper, die Junge Oper Stuttgart, das Orchester am Jakobsplatz, das ETA Hoffmann Theater in Bamberg sowie in Zusammenarbeit mit der freien Tanz- und Theaterszene. Sie inszeniert in Eigenregie Video-Musik-Performances in Räumen, die sie durch ihre Projektionen erweitert und verändert. Sie arbeitet mit Stimme und Text und wird dabei von Musikern und Komponisten der Neuen und elektronischen Musik unterstützt. Seit vielen Jahren lebt sie in München und arbeitet seit 2016 im Schloss Kempfenhausen am Starnberger See.

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