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Futur II Konjunktiv

nicht von hier irgendwo

Mit Alexandra Finder, Friedericke Miller, Johannes Suhm | Recherche, Text, Regie: Matthias Naumann, Johannes Wenzel | Video, Bühne, Licht: Rosa Wernecke | Bühne, Kostüme: Charlotte Pistorius | Recherche, wissenschaftliche Beratung: Lea Wohl von Haselberg | Produktionsleitung: Jule Sievert | Regieassistenz: Gina Krewer

 

Die ersten Jahre nach der Shoah waren eine Zeit der Widersprüche und des Dazwischen, als sich viele der jüdischen Überlebenden ausgerechnet in Deutschland, zumeist in der US-Besatzungszone, wiederfanden. An diesem Nicht-Ort lebten die Displaced Persons häufig wie Flüchtlinge in DP-Camps und warteten oft jahrelang auf eine Möglichkeit zur Auswanderung. Zwischen Überlebenden der Konzentrationslager und aus der Sowjetunion kommenden Jüdinnen und Juden entstanden für einen Moment Gemeinschaften im Aufschub, eine durch Jiddisch geprägte Welt im Transit.

 

 

Ausgehend von aufgezeichneten Erinnerungen von Überlebenden und neu geführten Interviews, entlang sprachlicher und visueller Bilder entwickelt Futur II Konjunktiv ein theatrales Mosaik dieses meist vergessenen Teils deutscher Nachkriegsgeschichte.

 

Eine Produktion von Futur II Konjunktiv in Kooperation mit HochX Theater und Live Art sowie dem Fritz Bauer Institut. Gefördert durch die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung, Zukunft“.

 

12.04. | 20 Uhrnicht von hier irgendwoKarten 18 € | 10 €

 

13.04. | 20 Uhrnicht von hier irgendwoKarten 18 € | 10 €

 

14.04. | 20 Uhrnicht von hier irgendwoKarten 18 € | 10 €

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