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Foto: Andre Habermann

Joasihno (Konzert)

 

Pling-Plong, Klipp-Klapp. Instrumente liegen auf dem Boden, eine Insel aus Kabeln, Keybords, Mikrofonen. Dazwischen stehen eigenartige Gestelle aus Holz, an denen kleine Kugeln baumeln – in Bewegung gesetzt schlagen sie gegen herumliegende Gegenstände. Dieses Roboter-Orchester ist die neueste Erfindung des Soundbastel-Duos Nico Sierig und Cico Beck alias Joasihno. Auf ihrem aktuellen Album Meshes stricken sie glitzernde Klang-Miniaturen, die gleichzeitig komplex und einfach, schwermütig und komisch, fröhlich und tief sind. Vom smarten UK-Garage-Philosophen Four Tet über den verrückten Straßenmusikant Moondog bis zur Neo-Klassik von Nils Frahm ist musikalisch alles dabei - auch Popmusik. Auf ihren Vorgänger- Platten We say: oh well (2011) und A Lie (2013) tobten sich die Multi-Instrumentalisten im Raum zwischen Island und Afrika aus. Meshes nimmt einen weiteren Ort mit auf die Karte: New York, die Stadt der großen Magier der neuen Musik wie Steve Reich, Philipp Glass und Raymond Scott. Eine Expedition in neue Klangwelten.

„Es ist wundervoll wie Joasihno in ihrer Musik das Komplexe im Simplen verpacken - oder umgekehrt.“ (Deutschlandfunk)

 

„Hoch experimentell, aber voller Seele“ (NEØLYD)

 

 

 

Sa17.09.18.30 Uhrlost yesterdays inter:ferenceAudiogramm. Eine Stadtteilkomposition Clara Hinterberger  PremiereJoasihno (Konzert)Im Anschluss Party

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