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grenzgänger inklusives theaterfestival

Bild: Hana Zanin

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Kein Stück Liebe„Ich bin O.K.“ Dance Company Wien

 

Mit Mike Brozek, Simon Couvreur, Clara Horvath, Lina Hufnagl, Moritz Lembert, Raphael Kadrnoska, Maria Naber, Andrea Novacescu, Felix Röper, Kirstin Schwab, Alexander Stuchlik, Sophie Waldstein

Regie: Verena Kiegerl | Choreographie: Hana und Attila Zanin | Bühnenbild: ART for ART, Heinrich Spilka | Musikbearbeitung: Stefan Voglsinger

 

Bei einem Blick in die Medien scheint es nur ein Thema zu geben: die Flüchtlingssituation und die Angst vor Überfremdung und Terror. Wie kann man sich davon distanzieren, wie weit muss man sich damit auseinandersetzen, wie kann man im eigenen Leben Leichtigkeit bewahren, wenn ringsum alles zugrunde zu gehen scheint? Tagtäglich ist man mit Themen konfrontiert, die immer noch mehr Fragen aufwerfen und keine Antworten geben … Und wann geht es endlich wieder um die Liebe? Ohne Wertung und Fazit präsentieren elf TänzerInnen einen Prozess der Auseinandersetzung, der motiviert, die Schwierigkeiten des Lebens mit Humor, Leichtigkeit und Hoffnung zu betrachten. Denn letzten Endes muss doch die Liebe siegen!

 

So02.04.19.30 UhrKein Stück Liebe „Ich bin O.K.“ Dance Company

Bild: Ligue HMC coopérative s.c.

Wat(t) nucollectif DADOFONIC Luxemburg

 

Mit Lelita Almeida, Acácio Barbosa, Laurent Blitgen, Pedro Cardoso, Cristiano Dias Andrade, Nathalie Dumont, Sandra Fernandes, Laura Fischbach, Fräncki Friederich, Filis Furtado, Raphaël Lux, Jacqueline Schockmel

Konzept und Regie: Dagmar Weitze, Claude Englebert | Bühne und Kostüme: Dagmar Weitze, collectif DADOFONIC | Choreographie: Annick Pütz | Musik: Fränz Hausemer

 

Die Figuren in diesem Stück schwanken, taumeln und torkeln. Sind sie Männer oder Frauen? Sind sie Menschen oder Objekte? Vielleicht ein Paket, ein Teppich, ein Topf oder gar ein Kloakenrohr? Sie haben alle möglichen Gebrechen und ihr Verhalten mutet merkwürdig an. Wie in einem Kaleidoskop spiegeln sich die Charaktere untereinander und versuchen so, sich selbst und die Welt zu verstehen. Inspiriert von Samuel Becketts Roman Watt setzen sich die 13 DarstellerInnen des collectif DADOFONIC mit der Absurdität des menschlichen Daseins, der Vielfalt individueller Erscheinung und dem Scheitern des Einzelnen an den Zumutungen des Lebens auseinander.

 

Di04.04.19.30 UhrWat(t) nu collectif DADOFONIC